Und hier geht es weiter

Und hier geht es weiter

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Als erstes versuche ich mich zu drehen und auszurichten. Zurückzuschauen ist natürlich spannend, da es hier vieles zu erzählen gibt, und man immer wieder Dinge entdeckt, von denen man vermeintlich glaubte diese vergessen zu haben.

Der Rückblick lohnt sich, am besten aber durch eine Art inneren Spiegel. Denn so sieht man sich immer noch selber und hat den Blick automatisch nach vorne gerichtet. Niemand hätte gedacht, dass es einmal soweit sein würde, das wir uns unbegrenzt mitteilen dürfen, Kanäle geschaffen werden, über die wir uns spektral in unsere Einzelteile auflösen um am anderen Ende selektiert in Bildern, Wortfragmenten, Likes und Comments zu einem digitalen Konstrukt zusammengefügt zu werden. Millionenfache Identitäten geistern durch unsere mobilen Endgeräte und nehmen Teil an unserem Leben. Früher war es eine Kuckucksuhr, die Begeisterung auslöste, wenn der Vogel plötzlich zur vollen Stunde aus seinem Häuschen hervorschoss um uns sein Dasein und natürlich die Zeit mitzuteilen. Heute sind wir umgeben von tausenden kleiner Kucksuhren, die uns in Form von Apps, Pushups, Kalendern, Anrufen, Mails usw. anpiepsen und versuchen die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken.

dozz

dozz ist ein Sammelsurium aus Texten, Fragmenten, Bildern und Geschichten.

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